„Man kann nicht alles beschützen oder so etwas dann wird’s irgendwie zu teuer …“1

Wie auf den NDR Onlineportal berichtet wurde, entdeckten Landwirte gestern um 07.00 Uhr drei brennende Mastanlagen im Meppener Stadtteil Klein Füllen. Sie alarmierten die Feuerwehr, die aber erfreulicherweise nicht verhindern konnte das von den drei Ställen nun lediglich das Gerüst übrig ist. Die Anlagen standen zur Zeit des Brandes leer, heute hätten sie mit 63.000 Küken „bestückt“ werden sollen. Insgesamt befanden sich auf den Gelände 10 solcher Anlagen, wovon jetzt nur noch 7 übrig sind … Die Polizei schätzt den schaden auf mehr als eine Million €.

Wilhelm Hoffrogge, Vorsitzender der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) ist betroffen und spricht von einem „kriminellen und feigen Akt, der mit einer legitimen gesellschaftlichen Auseinandersetzung überhaupt nichts mehr zu tun hat“.

Wie leider zu erwarten distanziert sich das Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken mit vorauseilenden Gehorsam noch bevor überhaupt bewiesen werden konnte, dass die Anlagen durch Brandstiftung abgebrannt sind. So wird Michael Hettwer, Sprecher des Netzwerkes von Agrarheute zitiert: „Straftaten sind – egal von welcher Stelle – kein Mittel im berechtigten Kampf gegen Agrarfabriken.“

Seit mehr als zwei Jahren brennen Niedersachsen immer mal wieder Mastanlagen, bei den von einen politischen Hintergrund auszugehen ist ab 2010 in Sprötze, 2011 in Vechelde, Mehrum und Schnega

1 So Heinrich Tegeder ein Betreiber einer Mastanlage die am 22.11. Niederbrannte in einen Interview mit den Ndr


0 Antworten auf „„Man kann nicht alles beschützen oder so etwas dann wird’s irgendwie zu teuer …“1“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


sechs + zwei =