Eckdaten
Datum: 17 April 2012
Uhrzeit: 11:30
Wo: Amtsgericht Celle/ Saal 124
Mühlenstr. 8
29221 Celle
Liebe Leute,
am 17. April 2012 will das Amtsgericht Celle eine Aktivistin bestrafen, die sich gegen die Schlachtfabrik in Wietze einsetzt.
Im Sommer 2010 war der Bauplatz für diese Hühner- Schlachtfabrik knappe drei Monate besetzt. Jetzt soll die Aktivistin blechen, weil sie diesem blutigen Plan bei der Räumung des Geländes durch die Polizei nicht freiwillig Platz gemacht habe.
Den seltsamen Betrag von 222, 63 Euro wollte sie nicht einfach bezahlen und legte deshalb Einspruch gegen den Ordnungswidrigkeitsbescheid ein. „Ich will keine Gesetze akzeptieren, die einer kapitalistischen Wertelogik folgen, bei der der Profit und Eigentum alles zählen und das Individuum, das Leben und die Bedürfnisse Einzelner nichts. Das wird hier ja ziemlich deutlich: Menschen, die gegen die Schlachtfabrik aktiv sind sollen bestraft werden, während dieses mörderischee Vorhaben ermöglicht wurde.“ So die Aktivistin.
Inzwischen ist das umstrittene Gebäude in Betrieb, allerdings nur zu einem Viertel ausgelastet. Von 420 geplanten neuen Mastanlagen existieren gerade einmal ein knappes Dutzend. Dies ist dem vielfältigen Protest zu verdanken, der von direkten Aktionen wie Sabotage über Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu juristischen Wegen geht. Die Wirkung des Widerstands scheint die Akteur_innen zu schmerzen.
„Hier übernimmt der Staat seine Funktion, die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse zu wahren. Die Lebewesen und die zu ihrer Ermordung benötigten Maschinerien gelten laut Gesetz als Eigentum des Unternehmens und die Justiz sorgt dafür, dass dies auch so bleibt. Dafür soll der Widerstand durch staatliche Einrichtungen wie Justiz und Polizei gewaltsam auf ein Maß eingedämmt werden, welches diesen Zustand nicht gefährdet. Das werden wir nicht akzeptieren!“ so Nepumuk, ein Freund der Angeklagten.
Deshalb wäre ein buntes „Publikum“, das den Prozess auch gerne mitgestalten kann, wunderbar.
Die Justiz möchte Einzelne herausgreifen und mürbe machen- lassen wir das nicht einfach geschehen, sondern tragen wir unseren Widerstand gemeinsam in die Gerichtssäle!…
Eckdaten
Datum: 17 April 2012
Uhrzeit: 11:30
Wo: Amtsgericht Celle/ Saal 124
Mühlenstr. 8
29221 Celle
Vom 5. bis zum 28. Mai 2012 – auf zur Critical Mast Fahrradtour!
Rund um den größten Schlachthof Europas in Wietze bei Celle
(Niedersachsen) findet vom 5. bis zum 28. Mai 2012 die Critical Mast
Fahrradtour statt. Dabei sollen Mastanlagen, Bauplätze und die
Schlachtfabrik in Wietze angefahren werden, um dort für wenige Tage
verschiedene Camps zu errichten.
Die Camps sollen als „Direct
Action“-Plattform dienen, d.h. eine Selbstorganisierung von möglichst
vielen Menschen in möglichst vielen Bereichen wie z.B. Essensbeschaffung,
Küche, Aktionen ermöglichen. Das bedeutet, dass es auch mit an dir liegt,
welche Workshops, Vorträge, Diskussionen, Konzerte und hoffentlich auch
viele, viele Aktionen rund um die Critical-Mast-Fahrradtour stattfinden.
Die Critical-Mast-Fahrradtour wird das sein, was du daraus machst!
Aktuelle Infos unter: criticalmast.blogsport.de
Kontakt: criticalmast@riseup.net
Ab 20 Uhr gibt es Küche für Alle
Mehr Infos auf: http://www.ludwigstrasse37.de
ab 20h
Vortrag zu Militanz & Widerstand gegen Europas größte
Geflügel-Schlachtfabrik in Wietze.
ab 22h
Soliparty mit:
Killing Tofu (Punk aus Hamburg)
danach
techno mit den DJ_anes:
dj_purple7 (trackno), frequenzsuppe (techhouse, tekkno), trans_mitter
(minimal-tekkno), pflanzNfressa (tribal-tekkno)
Das Geld geht drauf, um bei Besetzungen und Aktionenen entstandene
Material- und Repressionskosten wieder rein zu kriegen.
Ort:
New Yorck 59 (Mariannenplatz 2, Bethanien linker Seitenflügel,
10999 Berlin, U-Bhf. Görlitzer Bahnhof, Kottbuser Tor)
mehr Infos:
klingklang.blogsport.de
Flyer:
A3/A4: klingklang.blogsport.de/images/a3uoa4.pdf
A5: klingklang.blogsport.de/images/a5.pdf
Eintritt:
Spende!
UPDATE:
Auf der Demo selbst wird es auch einen Infostand von Soli-Party-Leuten zum Thema Wietze geben, die BI Wietze ist ebenfalls mit einem Stand vor Ort.
Hier gehts zum Artikel in der Peiner Allgemeinen Zeitung vom 04.01.12
]]>Am Samstagmorgen, den 31. Dezember 2011, hat eine Gruppe von Tierrechtsaktivist_innen ein Transparent mit der Aufschrift „Stoppt den Krieg gegen die Tieren – 38 Tote alle 5 Sekunden in Wietze“ an die Jubiläumssäule auf dem Stuttgarter Schlossplatz gehängt. Gleichzeitig wurden auf der Grünfläche vor der Säule 38 weiße Holzkreuze aufgestellt.
Mit dieser Aktion sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass dieses Jahr der größte Schlachthof Europas in Wietze in Betrieb genommen worden ist, in welchem pro Tag 432 000 Individuen getötet werden sollen. Individuen, die Angst und Schmerz empfinden und leben wollen (wie wir). Tiere zu verzehren ist weder zum Überleben noch zum Genuss am Essen notwendig und es gibt keine Rechtfertigung dafür. Individuum sollte ein Recht auf Leben und Unversehrtheit haben.
Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Haltung von sogenannten Nutztieren ohne großes Leid stattfinden kann. Sie werden unter unzumutbaren Bedingungen gehalten und nach einem kurzen Leben eingepfercht zum Schlachthof abtransportiert. Es ist eine Illusion zu glauben, dass ihre Ermordung ohne Leid stattfinden kann!
Wir fordern deshalb die Schließung aller Schlachthäuser sowie die Abschaffung jeglicher Art von Tierausbeutung. Wir fordern zudem die politischen Entscheidungsträger auf endlich zu handeln. Wie unsere Vorbilder, Akivist_innen, die für die Abschaffung der Sklaverei gekämpft haben, werden wir uns für die Rechte der Tiere bis zu ihrer Anerkennung einsetzen.
Unser Frieden existiert nicht. Nur beständiges Wegsehen und Ignoranz halten diesen Schein aufrecht. Durch die systematische und legalisierte Ausbeutung und Vernichtung von fühlenden Wesen bleibt Krieg allgegenwärtig. Statt Bomben fliegen hier Bolzen.
„Nein, ich gebe die Hoffnung nicht auf, der Tag wird kommen, an dem auch den übrigen lebenden Geschöpfen die Rechte gewährt werden, die man ihnen nur durch Tyrannei vorenthalten konnte, aber um dahin zu kommen, braucht es viel Geduld und einen langen Atem.“ Bentham Jeremy (1748-1832).
]]>Auf S.57 findet sich die abgedruckte Presserkläung der tierbefreier e.V. zum „Brandanschlag auf Rohbau einer Hühnermastanlage in Mehrum“ und dem dazugehörigen Bekenner_innenschreiben nebst Auflistung aller „Brandanschläge auf Tierausbeutungsunternehmen im landwirtschaftlichen Bereich seit 1987“ Auch das Bekennischreiben selbst ist nochmals komplett abgedruckt.
Unter der Rubrik „Repression“ (s. 22-24)berichtet der Prozessbeobachter Winrich schließlich vom im August stattgefundenen Prozess gegen den Aktivisten Karl C. in Braunschweig, der wegen seines politischen Engaments gegen Tierfabriken willkürlich beschuldigt wurde, im Sommer 2010 am Brandanschlag gegen die fast fertige Mastanlage in Sprötze beteiligt gewesen zu sein. Das Verfahren wurde mittlerweile eingestellt, dennoch stützte sich die Staatsanwaltschaft u.a. auf diese ins Leere gelaufenen Ermittlungen, um Karl zu einer Erkennungsdienstlichen Behandlung bei der Polizei zu zwingen. Bei dieser Maßnahme soll es laut Polizei auch zu „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ gekommen sein. Der Prozess wurde zum Desaster für Justiz und Staat. Weitere Informationen hierzu auf www.kakakadu.blogsport.de. Im Artikel wird außerdem die im Prozess angewandte Strategie der offensiven Prozessführung beleuchtet.
Die Tierbefreiung 74 wird in Reaktion auf die Verspätung des letzten Heftes übrigens vorgezogen und erscheint bereits in wenigen Wochen.
]]>„Liebe/r Blog-Inhaber/in, aufgrund einer Klagedrohung des Anwalts der Firmen Celler Land Frischgeflügel GmbH & Co. KG, Rothkötter Mischutterwerk GmbH sowie Emsland Brüterei mussten wir, um Schaden von Blogsport abzuwenden, deinen Blog vorläufig für die Öffentlichkeit unzugänglich machen. Für eine Wiederfreigabe bitten wir, sämtliche Äußerungen, die als Aufrufe zu rechtswidrigen Handlungen interpretiert werden könnten, von deinen Seiten zu entfernen. …“
Für den 7.11.2011 hatte die Aktion „Rothkötter in die Suppe spucken“ – die Schlachtfabrik in Wietze stoppen!“ in einem Aufruf die Adressen und Telefonnummern der Unternehmen Rothkötters gesammelt und dazu aufgerufen, dem Konzern direkt die Meinung zu sagen. Auch antiindustryfarm übernahm den Text mit dem Hinweis: „Ein Aufruf aus dem Internet“.
Das Team von blogsport.de bekam daraufhin Post von Rothkötters Anwalts- und Anwältinkanzlei „Hellmann Fachanwälte“ mit der Forderung, den Blog für die Öffentlichkeit unzugänglich zu machen, bis die Inhalte gelöscht seien, sowie Namen und Anschrift des Betreibers mitzuteilen. Hierfür wurde eine Frist bis zum selbigen Tage gesetzt. Nach sofortiger Löschung der relevanten Daten durch Betreiber_innen des Blogs wurde die Seite zum Abend wieder freigegeben.
Antiindustryfarm.blogsport.de wird von wechselnden Einzelmenschen aus dem Wietze-Widerstand sowie Tierbefreiungs-, Umwelt- und Anti-Gentechzusammenhängen betrieben. ‘Ein_e Nutzer_in’ oder für Inhalte verantwortliche Personen gibt es in dieser Form nicht. Ob und inwiefern die Klage weiterverfolgt wird, ist zum jetztigen Zeitpunkt trotz allem völlig offen.
Auch Tierrechtstermine.de erhält Klagedrohung
Pünktlich zum Aktionstag erhielt auch der Betreiber der Seite tierrechstermine.de einen Brief gleichen Absenders & gleichen Inhalts. Auch hier war der Aufruf gepostet worden, ebenfalls mit der Präambel „Ein Aufruf aus dem Internet:“ versehen. Termin entfernt. Account gelöscht. Alles innerhalb der Frist. Ausgang ungewiss.
“Dieser Versuch von Seiten Rothkötters, den Kritiker_innen des größten Hühnerschlachthofs Europas einzuschüchtern oder zu behindern, wirkt auf mich mehr als lächerlich und zeigt viel eher, wieviel Angst er vor dem Widerstand hat. Um die geplanten 420 Zulieferbetriebe in der Region sieht es noch immer finster aus, sodass der Schlachthof sich aus Dänemark und den Niederlanden beliefern lassen muss. Wenn das bis Ende 2012 so bleibt, muss Rothkötter 6,5 Mio. Euro Subventionen ans Land zurückzahlen und wer weiß, welche Konsequenzen sich aus dieser dauerhaften Misere für Fortbestand und Auslastung des Wietzer Schlachthofes bzw. für die Wirtschaftlichkeit des gesamten Konzerns dann erst ergeben!? Für mich ist das jedenfalls Motivation genug, weiterhin gegen Rothkötter, seinen Schlachthof in Wietze mit all seinen negativen Auswirkungen aktiv zu bleiben.”, so Aktivist Winrich Steinberg.
Silke Schönland von der Aktion “Rothkötter in die Suppe spucken – die Schlachtfabrik in Wietze stoppen!” ergänzt:
“In welchen Formen sich unser Widerstand ausdrückt, das entscheiden nach bestem Gewissen immer noch wir. Weder Rothkötter selbst noch seine Anwält_innen oder irgendein sogenanntes Recht wird uns, angesichts der kastastrophalen Folgen dieses Megaprojekts für den gesamten Planeten daran hindern, uns dieser drohenden Massenausbeutung mit allen Mitteln entgegenzustellen.”
Obwohl der Aufruf zum Aktionstag auch eindeutige Distanzierungen von Straftaten, im Wortlaut: „Bitte versteht diese E-Mail nicht etwa als einen Aufruf zur Wirtschaftskriminalität. Und „nachstellen“ gem. §238 StGB sollt ihr … selbstverständlich auch nicht.“ enthielt, wurde den Rechtsschützer_innen des Fleischriesen möglicherweise aufgetragen, hier eine „Öffentliche Aufforderung zu Staftaten“ gem. § 111 zu konstruieren. Danach wird: „Wer öffentlich … zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wie ein Anstifter bestraft.“
In diesem Fall wären eventuell auch weitere Betreiber_innen verschiedenster Internetseiten, auf welchen der Aufruf möglicherweise kursierte, von der Repression betroffen.
Sollten deshalb irgendwen Briefe mit identischem bzw. ähnlichen Inhalten erreichen oder schon erreicht haben, bitten wir dringend um Mitteilung darüber an aif[ät]riseup[.]net.
In beiden Fällen unterzeichnete die Schreiben im Auftrag Rothkötters übrigens Rechtsanwalt Christian Bröcker (s. www.hellmann-fachanwaelte.de/team_broecker.html
antiindustryfarm
Artikel auf linksunten.indymedia.org
]]>
Der Sachschaden beläuft sich laut Medienberichten auf mehrere zehntausend Euro, obwohl wegen des regnerischen Wetters letzlich nur ein Teil der Halle den Flammen zum Opfer fiel. Ein Bekenner_innenschreiben, das den Anschlag als politische Aktion kennzeichnet – wie bei früheren Bränden geschehen – existiert bisher nicht. Rainer Wendt, Betreiber der angegriffenen Anlage, äußerte sich in einem Interview mit den agrarheute-Nachrichten trotzdem zu den Protesten: „Die Mäster sind in hohem Maße verunsichert.“
Hier gehts zu Artikeln vom
NDR (mit Video)
Agrar Heute (Argarindustrie-Lobby-Zeitung)
]]>Dagegen gab es in den letzten Jahren u.a 2 Besetzungen des Baugeländes, Aktionstage, Farbanschlage etc.
2010 endete der erste Boehringer-Prozess nach 15 Prozesstagen mit Geldstrafen für 5 Tierversuchsgegner_innen, die im August 2009 das Gelände angeblich wiederbesetzt hatten.
Im Herbst 2011 war mit Andre M. nun ein sechster Aktivist wegen angeblichen Hausfriedensbruchs bei der Wiederbestzung vors Gericht geladen. Der Prozess endete nach drei Verhandlungstagen heute mit einem Urteil über 40 Tagessätze á 15 Euro – und 5 Tagen Ordnungshaft für den Angeklagten, weil er sich zur Urteilsverkündung nicht erheben wollte.
Mehr dazu:
Artikel auf www.linksunten.indymedia.org
Aktuelle Infos auf boeheringerbesetzung.blogsport.de
UPDATE:
Aufruf: Tierversuchsgegner in Ordnungshaft – Spontane Anti-Knast-Demo morgen Abend vor der JVA Hannover
Für die aktive Verweigerung aller herrschaftserhaltenden Rituale!
Für die Freiheit von Andre und allen anderen Gefangenen!
Für eine Welt ohne Tierausbeutung und Strafe!
Samstag, 10.12.11: Spontan-Demo und Aktionen vor der JVA Hannover (Schulenburger Landstraße 145, Haltestelle „Beneckeallee“)
Treffpunkte:
19.30h – Treffen an der Haltestelle „Steintor“ (beim Veganen Weihnachtsmarkt)
20.00h – Beginn der Sponti an der JVA
Bringt Transpis, Musik und was euch sonst noch einfällt mit. Seid kreativ und entschlossen!
Heute wurde der mutmaßliche Boehringer-Besetzer Andre für 5 Tage in den Knast gesteckt, weil er die Teilnahme an einen herrschaftssichernden Ritual verweigerte.
Dies geschah während des 3. Prozesstags im sogenannten „Boehringer-Prozess 2.0“, in dem sich Andre offensiv und ohne Anwält_in verteidigte. Doch kam der Richter Süßenbach anscheinend nur schwer damit zurecht, dass es Menschen gibt, die ihren Widerstand gegen Tierausbeutung und andere Herrschaftsauswirkungen in die Gerichte tragen, sich selbst auf ihre Prozesse vorbereiten und sich mit „ihren“ prozessualen Rechten vertraut machen.
Denn schon am ersten Prozesstag versuchte Detlef Süßenbach, Andre einzuschüchtern indem er seinen willigen Vollstrecker_innen (sogenannte Justizwachtmeister_innen) befahl, ihn für 2 Stunden in eine Einzelzelle im Keller des Amtsgerichts zu verschleppen, weil er von „seinem“ Rederecht Gebrauch machte. Offenbar genügte dem Richter diese Demonstration seiner Macht nicht. Als er heute bemerkte, dass Andre keine Bereitschaft zeigte, zur Urteilsverkündung (40 Tagessätze a 15 €) vor dem Richter zu stehen, ordnete er eine Ordnungshaft von 5 Tagen mit sofortiger Wirkung an, so dass Andre die nächsten Tage hinter Gittern in der JVA Hannover verbringen muss.
Jetzt liegt es an uns allen! Zeigen wir Andre und allen anderen Gefangenen dieses Systems, dass sie nicht alleine sind. Zeigen wir Süßenbach, dass seine Rechnung nicht aufgehen wird. Kommt zur Demo und lasst euch was einfallen!
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